Dr. Tobias Lindner unser Direktkandidat für den Bundestag

Der Wahlkreiskandidat der Südpfälzer Grünen, der sich als verteidigungspolitischer Sprecher im Bundestag durch den Untersuchungsausschuss zur Berateraffäre, seiner klaren Haltung gegen Waffenexporte in Krisengebiete und seinen Einsatz gegen Rechtsextremismus, einen Namen machte, hebt in seiner Vorstellungsrede folgende Schwerpunkte hervor:
1. den gemeinsamen Kampf gegen die Klimakrise, wozu ein Klimapakt mit allen gesellschaftlichen Kräften, die Abkehr von den Klimakillern Öl -auch in der Südpfalz- und Kohle und das energische Voranbringen von Sonnen- und Windenergie zählt.
2. die Notwendigkeit einer Mobilitätswende, bei dem die Zugstrecken nicht weiter Stiefkind sein dürften, wie das unter der Regierung in Berlin der Fall ist.
Sie seien wesentlich ökologischer und wirtschaftlicher als Straßen. Lindner plädiert für einen schnellen zweigleisigen Ausbau der Schienenstrecke Winden-Kandel-Wörth, Elektrifizierung der Strecke Neustadt-Wörth und für Reaktivierungen stillgelegter Bahnstrecken. Die unsägliche Story eines B10-Ausbaus mit einem jeweils mehrstufigen Basistunnel bei Annweiler sei ein Fass ohne Boden. Für Pendler die Queichtalstrecke gleisseitig zu ertüchtigen, würde wesentlich schneller gehen, für nur ein Zehntel der B10-Ausbaukosten zu realisieren sein und die Gesundheit und Lebensqualität aller Menschen im Queichtal deutlich verbessern. Für einen Wandel von weiteren Flächenversiegelungen durch den extensiven Straßenbau der Bundesregierung zu mehr Schiene bedarf es in Berlin einer Grünen Handschrift. Mit den Worten: "Lasst uns für den Wechsel in Berlin kämpfen, für eine Grün-geführte Regierung, damit die Klimaziele endlich konsequent angegangen werden", läutete Lindner den Bundestagswahlkampf in der Südpfalz ein.

 

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